Niederrhein. Neu aufgetischt 2027
Unser Kalender: Bestellmöglichkeit im Shop
Januar
Virgin Mojitos -
Drei bunte Mocktails fürs neue Jahr
Zum Jahresanfang haben wir Lust auf Vitamine und frische Ideen. Ganz ohne Alkohol kommen diese drei Mojitos daher, für die wir im Sommer die frischen Beeren aus der Region eingefroren haben. Natürlich begleiten die Drinks genauso gut auch einen warmen Sommerabend. Am Niederrhein gibt es tatsächlich einige Beeren-Plantagen mit tollen Früchten und kurzen Wegen auf den Teller und ins Glas.
Zutaten pro Drink
1 Handvoll gefrorene Blaubeeren, 1 Bio-Zitrone (Saft & etwas Abrieb), 1 Handvoll gefrorene rote Johannisbeeren
3 TL Honig, 3–4 Zweige Minze, 1 Teelöffel gehackter Ingwer
3 Gläser Crushed Ice, je 150 ml Ginger Ale, optional besondere Extras: essbare Blüten, Zitronenmelisse, Vanillezucker,
Rezepte pro Drink
Blaubeer-Cooler: Blaubeeren leicht zerdrücken, 1 TL Honig und Minze dazugeben. Glas mit Crushed Ice füllen, mit Ginger Ale auffüllen und kurz umrühren. Mit restlichen Beeren garnieren
Lemon-Spark: Die Zitrone gründlich waschen. Zitronensaft, etwas Abrieb, Ingwer und 1 TL Honig ins Glas geben. Eis dazu, mit Ginger Ale auffüllen und mit Minze toppen.
Berry-Blush: Johannisbeeren mit 1 TL Honig vermengen, leicht anquetschen. Eis ins Glas, mit Ginger Ale auffüllen, mit restlichen Beeren garnieren und mit essbaren Blüten dekorieren.
Februar
Hot Honey – Honigtee mit Minze & Ingwer
Honig ist ein tolles Naturprodukt und ganz besonders gesund, wenn er vom Imker aus unserer Region stammt. Und liebt ihr unsere niederrheinischen Streuobstwiesen? Auf ihren Flügen bestäuben die Bienen unsere Wild- und Nutzpflanzen von Wiesenblumen und Obstbäumen bis hin zu Gemüse. Zwar tun Honigbienen und Wildbienen das nicht allein, aber sie sind die effizientesten Insekten: 90 Prozent der Obstbaumblüten werden von Bienen bestäubt.
Zutaten
1 Handvoll frische Minze
1 kleines Stück Ingwer, in dünnen Scheiben
1 TL Honig
2–3 Bio-Orangenscheiben
Heißes Wasser
optional: eine Messerspitze guter Zimt
Minze und Ingwer in eine Tasse geben, mit heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Honig einrühren, Orangenscheiben dazu — fertig ist dein frischer, warmer Energy-Cup mit natürlichem Glow.
März
Spicy & Green - Pochiertes Ei mit Spinat
Pochieren ist eine Garmethode, bei der Lebensmittel in einer siedenden Flüssigkeit sanft gegart werden. Besonders beliebt sind pochierte Eier, die ganz einfach zubereitet sind: Die frischen Eier werden einzeln in Tassen aufgeschlagen und zwar so, dass das Eigelb intakt bleibt. Wasser mit gut 100 ml Essig aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Mit einem Löffel oder Schneebesen erzeugt man im Wasser einen Strudel und lässt die Eier einzeln direkt in den Strudel gleiten. Mit einem Löffel kann man das Eiweiß ggf. in Form bringen und um das Eigelb wickeln.
Zutaten für 2 Eier
2 Eier (frisch)
2 große Hände frischer Spinat
1 kleine gelbe Paprika
1 kleine Zehe Knoblauch, fein gehackt
½ rote Chili, fein geschnitten
1 EL Olivenöl
1 Schuss Essig fürs Pochieren
Prise Salz & Pfeffer
Zubereitung
Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Chili kurz anschwitzen , Spinat und Paprikawürfel dazugeben . Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wasser erhitzen, einen Schuss Essig zugeben. Ei in einer Tasse aufschlagen und vorsichtig ins siedende Wasser gleiten lassen. 3–4 Minuten pochieren.
Spinat auf einen Teller geben, das pochierte Ei daraufsetzen und mit etwas Chili garnieren.
April
Samtiges Oster-Rührei - mit Pfiff
Frische Freilandeier, oft aus mobiler Wiesenhaltung, liegen am Niederrhein voll im Trend.
Im Mittelalter gab es vor Ostern im Christentum eine 40-tägige Fastenzeit, in der Gläubige keine Eier essen durften. Da die Hühner im Frühling trotzdem fleißig weiter Eier legen, kochten die Menschen die Eier, um sie haltbar zu machen. Die gekochten Eier wurden dann eingefärbt, damit man sie von den frischen, rohen Eiern unterscheiden konnte. Am Ende der Fastenzeit wurden diese Eier dann verschenkt oder verzehrt. Neben den bunten Eiern wollen wir zum Osterfrühstück aber auch mal ein besonders leckeres Rührei machen – mit leicht geschmolzener Butter unwahrscheinlich lecker!
Rezept für 2 Personen
4 Eier, 3 EL Milch, 1 EL geschmolzene Butter, ein Schuss Olivenöl, 1 kleine rote Paprika (fein gewürfelt), 1 Handvoll frische Kresse, Salz & Pfeffer
Eier mit Milch verquirlen, leicht geschmolzene Butter dazugeben, dabei die Eier kräftig weiterschlagen, salzen und pfeffern. Paprikawürfel in Öl kurz anbraten, dann die Eier dazugeben und sanft stocken lassen. Zum Schluss die frische Kresse unter das heiße Rührei heben und sofort servieren — bunt, saftig und richtig osterfrisch.
Mai
Asiatische Suppe im Niederrhein Style -
Tom Kha Gai
Frische Schwarzwurzeln und grüner Spargel treffen sich auf dem Markt so gut wie nie, da die Erntezeit am Niederrhein eigentlich komplett gegensätzlich ist. Während die Schwarzwurzel ein Wintergemüse ist, gehört der Spargel in den Frühling. Die einzige winzige Überschneidung für unsere Thailändisch – Niederrheinische Winter-Frühlingssuppe gibt es im April: Während die Schwarzwurzelsaison jetzt ausläuft, beginnt bei gutem, warmem Wetter die Ernte des ersten heimischen grünen Spargels.
Zutaten für 4 Portionen
1 Bund grüner Spargel, in Stücke geschnitten
3 gekochte Schwarzwurzeln
3 Frühlingszwiebeln, in Ringe
1–2 Chilischoten, fein gehackt
2 Limetten (Saft + etwas Abrieb)
150 g Champignons, in Scheiben
3 Tomaten, gewürfelt
400 ml Kokosmilch
400 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
1 kleines Stück Ingwer, fein gerieben
2 EL Fischsauce oder Sojasauce
Frische Limetten
Salz nach Geschmack
Zubereitung
Wasche die Schwarzwurzeln unter laufendem Wasser und befreie sie sorgfältig von Schmutz und Erdresten. Schäle die Stangen, bis die Schale komplett entfernt ist. Weil Schwarzwurzeln eine klebrige, färbende Flüssigkeit absondern, trägt man am besten alte Kleidung oder eine Schürze und schält sie in einer Schüssel mit Wasser. Sobald die Schwarzwurzel geschält ist, wird sie relativ schnell braun. Lege sie deshalb nach dem Schälen in sauberes Wasser und gib ein wenig Zitronensaft oder einen Schuss Essig hinzu. 15 Minuten kochen. Den Grünen Spargel ebenfalls 10 Minuten vorkochen
Spargel, Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln vorbereiten. Brühe erhitzen, Ingwer und Chili dazugeben. Kokosmilch einrühren und kurz köcheln lassen. Spargel und Champignons hinzufügen, 5 Minuten garen.
Tomaten und Frühlingszwiebeln dazugeben. Mit Limettensaft, Abrieb und Fischsauce/Sojasauce abschmecken. Mit Koriander garnieren und heiß servieren - cremig, frisch und leicht scharf.
Juni
Geröstetes Bauernbrot mit Tomaten –
Sommer Bruschetta
Der professionelle Tomatenanbau am Niederrhein findet fast ausschließlich im Gewächshaus (unter Glas) statt. Durch diese geschützte Kultivierung wird das unberechenbare niederrheinische Wetter ausgeglichen, wodurch Erntezeiten von März bis weit in den Dezember hinein ermöglicht werden. In vielen Gewächshäusern werden für die Bestäubung der Blüten in den Glashäusern Hummelvölker eingesetzt, gegen Schädlinge wie Blattläuse oder Weiße Fliegen setzen die Erzeuger am Niederrhein oft Nützlinge (wie Schlupfwespen oder Raubwanzen) ein.
Zutaten
4 Scheiben Bauernbrot
3 Tomaten, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 rote Zwiebel, fein gehackt
1 Handvoll frisches Basilikum
2 EL Olivenöl
1 Prise Salz & Pfeffer
Wer mag: schwarze Oliven
Zubereitung
Bauernbrotscheiben leicht rösten, bis sie knusprig sind.
Tomatenwürfel mit Knoblauch, Olivenscheiben, Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen.
Frisches Basilikum grob zupfen und unter die Tomaten heben.
Die warmen Brotscheiben mit der Tomatenmischung großzügig belegen.
Sofort servieren – knusprig, frisch und perfekt für jede Sommerstimmung.
Juli
Juli Streuselkuchen - Johannisbeer Crumble
Die Niederrheinischen Obsterzeuger bauen vor allem Rote Johannisbeeren an und auch in so manchem Garten sind die leuchtenden langen Rispen zu finden. Frische Johannisbeeren können im Kühlschrank einige Tage aufbewahrt werden, wer sie haltbar machen möchte, friert die säuerlichen Früchte aber ein. Die Rispen werden dazu mit einer Gabel nach dem Waschen entfernt. Verteilt man dann die Beeren zum Anfrieren zunächst einlagig auf einem Teller oder einem kleinen Blech und stellt sie für ca. zwei Stunden in das Gefrierfach, bleiben sie streufähig.
Zutaten
300 g Johannisbeeren (rot)
250 g Mehl
120 g Zucker
150 g Butter (kalt, in Stücken)
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
Optional etwas Zitronenabrieb
Zubereitung
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und kalte Butter zu Streuseln verkneten und Teig in drei Teile teilen. Ein Drittel als Boden in eine gefettete Form drücken. Johannisbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Optional mit etwas Zitronenabrieb mischen.
Beeren gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Das zweite Drittel zu einer runden Teigplatte ausrollen und auf die Beeren legen. Die restlichen Streusel locker darüber krümeln.
Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 35–40 Minuten goldbraun backen. Kurz abkühlen lassen, dann lauwarm oder kalt genießen.
August
Pasta & Pesto - Spaghetti mit Crunch
Ein schneller und köstlicher Spaghetti Teller kann glücklich machen. Auch ein Pesto aus frischen Tomaten ist schnell gemacht. Und wenn im Sommer die Tomaten am Niederrhein reif sind, sind sie süß und aromatisch. Und damit die beste Zutat für ein leckeres Nudelgericht.
Zutaten für 2 Personen
250 g Spaghetti
300 g Cocktailtomaten, halbiert
1 Handvoll frisches Basilikum
2 EL geröstete und gehackte Haselnüsse
1–2 EL Olivenöl
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
nach Geschmack Salz & Pfeffer
Zubereitung
Spaghetti nach Packungsangabe al dente kochen.
Alle Zutaten miteinander pürieren, einen Esslöffel gehackte Haselnüsse beiseitestellen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Spaghetti direkt aus dem Topf in die Pfanne geben und gut vermengen. Frischen Basilikum grob zupfen und unterheben. Mit gerösteten Haselnüssen toppen und sofort servieren.
September
Gefüllte Zucchini aus dem Ofen – Frische & Colour
Am Niederrhein werden Zucchini im professionellen Erwerbsanbau sowohl auf dem Acker (Freiland) als auch im Gewächshaus (Unterglas) angebaut, wobei das Freiland die Hauptanbauform für die Sommerernte darstellt. Denn die kleinen Kürbisfrüchte aus regionalem Anbau sind auf den Märkten und im Handel sehr gefragt.
Zutaten
4 kleine Zucchini halbiert und ausgehöhlt
200 g Frischkäse (vielleicht von der Ziege?)
Variante 1 Tomatenscheiben & Sprossen, 1 rote Chili und süßes Paprikapulver
Variante 2 Champignons & gehackte Nüsse
Variante 3 Grüne Paprika & frische Kresse
Variante 4 Pfirsichscheiben, Schafskäse & Granatapfelkerne
2 EL Olivenöl
nach Geschmack Salz & Pfeffer
Zubereitung
Zucchini halbieren, aushöhlen, mit Olivenöl bepinseln und salzen.
Variante 1 Frischkäse mit Chiliwürfeln und Paprikapulver mischen, mit Tomatenscheiben und Sprossen belegen.
Variante 2 Zucchini mit Frischkäse bestreichen, Champignons anbraten, mit gehackten Nüssen mischen und einfüllen.
Variante 3 Zucchini mit Frischkäse bestreichen, Paprikastücke kurz anrösten, in die Zucchini geben und mit Kresse toppen.
Variante 4 Zucchini mit Frischkäse bestreichen, Pfirsichscheiben und Schafskäse darauflegen, Granatapfelkerne darüber streuen.
Alle Varianten bei 180°C ca. 25 Minuten backen, bis die Zucchini weich sind.
Oktober
Pink Gnocchi –
Rote Bete–Knödel & Zitronenbutter
Die Rote Bete ist wie die Zuckerrübe und der Mangold eine Kulturform der „Gemeinen Rübe“. Die Lieblinge der nährstoffreichen Böden der Rheinauen haben hier bei uns lange Tradition. Räumlich hat die Rote Bete ihren Ursprung im Mittelmeerraum, wahrscheinlich in Nordafrika, und kam mit den Römern zu uns.
Die erdige Süße von Roter Bete harmoniert hervorragend mit der spritzigen Säure einer Zitronensoße. In diesem Rezept verarbeiten wir die Bete zu Gnocchi, die ebenfalls auf die Römer zurückgehen.
Zutaten für 4 Personen
500 g gekochte Kartoffeln
150 g gekochte Rote Bete150–180 g Mehl/ Hartweißengrieß
1 Eigelb
Salz & Pfeffer
1 Bio-Zitrone (Saft + Abrieb)
6–8 frische Salbeiblätter
50 g Butter
Optional: Parmesan für obendrauf
Zubereitung
Kartoffeln und Rote Bete fein zerdrücken, mit Mehl/Gries, Eigelb, Salz und Pfeffer zu einem Teig kneten. Zu Rollen formen, kleine Gnocchi schneiden und mit den Zinken einer Gabel das typische Muster eindrücken. Kurz in kochendem Wasser garen, bis sie aufsteigen. Butter schmelzen, Salbei darin knusprig werden lassen, Zitronensaft und Abrieb dazugeben. Gnocchi in der Soße schwenken — fertig ist ein pinker Pasta-Glow mit frischem Citrus-Kick.
November
Purple Pockets – Gefüllte Rotkohlfladen
Mit dem Spruch „Das ist doch Kappes!“ stempeln die Niederrheiner etwas als Quatsch oder Blödsinn ab. Im Herbst kann der Spruch aber auch eine andere Bedeutung haben: Dann läuft hier nämlich die Kohlernte auf Hochtouren! Denn „Kappes“ steht im rheinischen Dialekt für den hochdeutschen „Kohlkopf“. Ein großer Teil des Weiß- und Rotkohls geht vom Rheinland aus in die Verarbeitung zu Sauerkraut, Krautsalat oder Rotkohl im Glas oder Folienbeutel. Aber auf den Wochenmärkten spielen die vitaminreichen Köpfe im Winter ebenfalls eine Hauptrolle
Zutaten für 2 Fladen
2 Brotfladen / Fladenbrote
200 g fein geschnittener Rotkohl
1 Karotte, geraspelt
2 EL Joghurt
1 EL kaltgepresstes Öl
1 TL Apfelessig
ein Bund Petersilie oder Koriander nach Geschmack
Honig
1 EL mittelscharfer Senf
Salz & Pfeffer
Optional: Sesam oder gehackte Walnüsse für extra Crunch
Zubereitung
Rotkohl und Karotte in einer Schüssel mischen. Öl, Essig, Honig, Senf, Salz und Pfeffer verrühren, zu den Rothohlraspeln geben und mit den Händen durchkneten. Wem der Rohkostsalat so zu fest wird, der kann die Raspel auch noch mal blanchieren. Joghurt unterheben, bis ein cremiger Slaw entsteht.
Brotfladen kurz in der Pfanne oder im Toaster erwärmen, damit sie weich und füllbar werden.
Rotkohl-Slaw großzügig in die warmen Brotfladen füllen. Optional mit Sesam oder frischen Kräutern toppen. Sofort genießen — saftig, bunt und perfekt für einen gesunden Snack.
Dezember
Krunchoco Xmas Triple - Desserts mit Macha und Kakao
Crunchoco-Kuchen (oft auch Krunchoco Cake oder Lazy Cat Cake genannt) ist ein viraler Food-Trend auf TikTok und Instagram. Das Dessert zeichnet sich durch seine verschiedenen Schichten aus, die eine perfekte Balance zwischen cremig, schokoladig und extrem knusprig bieten. Wir haben uns davon inspirieren lassen und Desserts fürs Fest kreiert.
Zutaten
300 g fetter Joghurt vom Niederrhein
2 EL Honig oder Ahornsirup
1 TL Matcha-Pulver (Variante 1)
1 TL Kakaopulver (Variante 2)
1 Schuss Espresso (Variante 3)
300 g Dinkel oder Haferpops
Optional Beeren, Nüsse, Schokostückchen
Zubereitung
Für die Basiscreme Joghurt mit Honig cremig rühren und auf drei Schüsselchen verteilen, eine Schüssel bleibt weiß (¼ der Masse), eine Schüssel wird zur Matcha-Creme (¼ der Masse) und eine zur Kakao-Creme (2/4 der Masse).
Die Getreidepops für die verschiedenen Toppings jeweils mit Matchapulver und Kakaopulver mischen.
Für die Matcha-Creme Matcha-Pulver einrühren, gut vermischen, abwechselnd mit der Basiscreme in Gläser füllen und mit Matcha-Pops toppen.
Für die Kakao-Variante Kakaopulver unter die Joghurtcreme mischen, mit der Basiscreme in Gläser schichten mit Kakao-Pops und Nüssen servieren.
- Für die Tiramisu-Variante in die Kakao-Creme einen Schuss Espresso unterheben, mit Kakao bestäuben und knusprigen Pops abschließen.
